Die 8. Klasse der TS-DGS Todenbüttel besuchte am Mittwoch, den 08.11.2017, die Sparkassen-Arena.

KIEL. 8.45 Uhr, Treffpunkt Bahnhof Hohenwestedt. Leises Gemurmel, angespannte Ruhe. Was würde uns heute erwarten? Ein Blick hinter die Kulissen der Sparkassen Arena. Viele von uns waren schon einmal als Besucher dort – aber wie sieht es an den Plätzen aus, wo sonst niemand hinkommt? Mit vielen Fragen im Gepäck stiegen wir in den Zug, um nach Kiel zu fahren.

Als wir am Mittwoch um ca. halb elf vor der 65 Jahre alten Sparkassen-Arena standen, waren alle sehr gespannt. Nach einiger Zeit wurden wir von Sven Nissen in einen Vorraum geholt. Von dort konnten wir in die Arena reinschauen. Dann gingen wir in einen Konferenzraum, wo wir viele Informationen und Antworten auf unsere Fragen erhielten. Nach vielen Fragen haben wir uns auf den Weg gemacht, um Einblicke in die Arena zu bekommen. Begleitet wurden wir auf unserem Rundgang von Andre Santen von der Förde Sparkasse. Zuerst gingen wir in den Backstage- Bereich der Stars, wie z.B. von Nena, und waren überrascht, dass die Räume gar nicht so groß waren, wie wir gedacht hatten. Außerdem bekamen wir die Gelegenheit, in die Umkleideräume des THWs zu gehen. Überall an den Wänden begleitete uns der Schriftzug des Vereins. Herr Nissen erzählte von seinen zahlreichen Erlebnissen in den 27 Jahren in der Sparkassen Arena. Jedes Jahr finden 100 bis 120 Events statt. Als wir dann zur Tribüne mit den max.13.500 Zuschauerplätzen kamen, erfuhren wir viel Wissenswertes über die Technik und den Bau der Arena; dass die vier Pfeiler in den Ecken noch von einem alten Flugzeughangar auf Sylt stammen.

Dann kam es zum Höhepunkt der Führung. Es ging immer eine Etage höher – bis zum besten Erlebnis. Wir durften auf das Zwischendach der Sparkassen Arena und wer schwindelfrei war sogar auf das Hauptdach der Arena, von wo wir bei strahlendem Sonnenschein einen tollen Blick auf Kiel genießen konnten. Das war alles sehr spannend und hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Toll, dass wir diese Führung mitmachen durften.

Mit vielen neuen, interessanten Eindrücken ging es mit dem Zug zurück nach Todenbüttel.