Bis zur Fusion der Theodor-Storm-Schule aus Hanerau-Hademarschen und der Dörfergemeinschaftsschule Todenbüttel zur Theodor-Storm-Dörfergemeinschaftsschule hatte jeder Standort seine eigene Entwicklungsgeschichte.

Zu dem Bund der Dörfergemeinschaftsschule Todenbüttel gehörten Embühren, Haale, Beringstedt, Seefeld, Osterstedt, Nienborstel und Todenbüttel. Das älteste Gebäude auf dem heutigen Schulgelände ist aus dem Jahr 1951 (siehe Bild links). Es wurde mehrmals renoviert und dient nach einer Generalüberholung im Jahr 2009/2010 als neues Mensagebäude im Rahmen der offenen Ganztagsschule.

Neben dem 51er-Bau besteht das eigentliche Schulgebäude aus drei weitgehend miteinander verbundenen Trakten, die im Jahr 1998 z.T. behindertengerecht ausgebaut wurden. Mit einem weiteren, im Sommer 2002 fertig gestellten Anbau hinter der Sporthalle hat die Schule etwa 40 Räume und gut 600 Schülerinnen und Schüler.

Seit 1972 besitzt die Schule auch einen Schulwald, der fortlaufend immer weiter ausgebaut wurde, z.B. mit einem Teich und einem Bienenhaus.

In den Folgejahren wurde weiter in die technische & räumliche Ausstattung der Schule investiert, so dass sie mit zwei naturwissenschaftlichen Fachräumen, Kunstatelier, Schulküche, zwei Werkstätten für den Technikunterricht, PC-Labor mit 24 Rechnern usw. sehr gut ausgestattet wurde. Daneben stand eine Sporthalle sowie auf dem Außengelände ein Beachvolleyballfeld, ein Handball- sowie ein Fußballfeld zur Verfügung. Im Zuge der Fußball-WM 2006 hat der DFB ein Minifußballfeld gesponsort.

Doch leider wurde ein großer Teil dieser Investitionen bei dem großen Schulbrand am 05. November 2010 zerstört. Obwohl nur etwa die Hälfte der ursprünglichen Räumlichkeiten sowie fast alle Fachräume und die Sporthalle durch das Feuer vernichtet wurden, konnte der Unterricht fats planmäßig weitergehen. Dazu mietete der Schulverband mehrere mobile Kontainerklassenräume, in denen für gut 2,5 Jahre der Unterricht stattfand. Für alle Beteiligten bedeutete diese Übergangslösung - bis das neue Schulgebäude fertiggestellt war - eine große Belastung. Erst mit der (offiziellen) Fertigstellung des Schulneubaus im September 2013 wurde diese Notlösung abgeschafft und den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften stand und steht eines der modernsten Schulgebäude des Landes zur Verfügung!